SUPERVISION zur QUALITÄTSSICHERUNG

Kollegiale Einzel­supervision für Mediator:innen 

Supervision ist für mich kein fachliches Besserwissen.
Sie ist ein Austausch, ein Perspektivenwechsel – und die Einladung, wieder Sicherheit, Klarheit und Vertrauen in das eigene professionelle Handeln zu gewinnen.

Als staatlich geprüfte Lebens- und Sozialberaterinbeim Bundesministerium für Justiz eingetragene Mediatorin (und auch im Expertenpool Mediation der WKO) und Supervisorin begleite ich Kolleg:innen dabei,

  • ihre Arbeit zu reflektieren

  • Belastungen einzuordnen

  • neue Sichtweisen zu entdecken

  • und gestärkt in ihre Praxis zurückzukehren.

Meine Haltung in der Supervision

Meine Arbeitsweise ist geprägt von einer existenzanalytischen, phänomenologischen Haltung.
Das bedeutet:
Ich begegne Menschen vorurteilsfrei, offen und ohne vorschnelle Deutungen.

Manchmal heißt das auch, bewusst alles "Besserwissen" beiseitezulegen, um wirklich zuzuhören.

Denn:

Einen Raum zu schaffen, in dem jemand ankommen kann, Vertrauen fasst, Zweifel aussprechen darf und sich nicht belehrt, sondern bereichert fühlt – das ist für mich Supervision.

So habe ich selbst Supervision erfahren.
Und so arbeite ich auch.

Kollegiale Einzel­supervision

Austausch auf Augenhöhe – vertraulich und wertschätzend

In der kollegialen Einzelsupervision geht es um Ihre Praxis, Ihre Fragen und Ihre Themen.

Typische Anliegen sind:

  • Unsicherheit in schwierigen Mediationsprozessen

  • emotionale Belastung - Abgrenzung

  • das Gefühl, "nicht weiterzukommen"

  • Triggern, die Lösung schon kennen und deshalb ungeduldig werden

  • methodische Fragen

Supervision kann entlasten, ordnen und neue Handlungsspielräume öffnen.

Auffrischung – aus der Praxis für die Praxis

Viele Kolleg:innen haben ihre Mediations- oder Beratungsausbildung bereits vor Jahren abgeschlossen und zögern, den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen – aus Angst, zu viel vergessen zu haben.

Meine Erfahrung:
Sie haben nichts vergessen.
Es ist vielleicht nur ein wenig verstaubt.

Und:

Entstauben geht gemeinsam leichter.

Ich begleite Sie persönlich oder online, frische Inhalte auf, kläre Fragen und teile meine langjährige Praxiserfahrung.

Eine gute Supervision ist für mich dann gelungen, wenn jemand erleichtert hinausgeht – und sich gestärkt statt bewertet fühlt.

Expertenpool Mediation – WKO und ÖBM

Ich bin

eingetragen und darf dort schon seit Jahren für Kolleginnen und Kollegen Webinare halten.

Manche Kolleg:innen sagen nach der Supervision:

"Jetzt fühle ich mich fachlich sicher –
aber wie werde ich eigentlich gefunden?"

Auch hier unterstütze ich Sie gerne:
In einem ergänzenden Marketing-Coaching zeige ich praxisnah, wie Sichtbarkeit entstehen kann – authentisch, passend und ohne Selbstverleugnung.

Einzelsupervision für Mediator:innen iAuS

(in Ausbildung unter Supervision)

Für Ausbildungskandidat:innen zur Mediation sind mindestens drei Stunden Einzelsupervision vorgesehen.

Als eingetragene Mediatorin mit Supervisionsausbildung biete ich diese

  • persönlich oder online

  • mediationsanalog entlang der bekannten Mediationsphasen

Besonders sinnvoll ist es, einen realen, aktuellen Mediationsfall zu reflektieren.

Ziel ist nicht nur das "Abhaken" der Stunden, sondern dass Sie wirklich etwas mitnehmen – fachlich wie persönlich.

Vorteile der Einzelsupervision iAuS

  • mehr Sicherheit und Entlastung in Mediationsfällen

  • professionelle Reflexion Ihrer bisherigen Schritte

  • Erweiterung Ihres Methodenrepertoires

  • Begleitung für Ihren weiteren beruflichen Weg

Für Ausbildungskandidat:innen biete ich einen vergünstigten kollegialen Pauschaltarif an.

Und ja:
Bei mir gibt es Tee, Getränke, manchmal Selbstgebackenes – denn wer arbeitet muss sich auch stärken.

Fazit

Supervision ist kein Zeichen von Unsicherheit.

Sie ist Ausdruck von Professionalität, Verantwortung und dem Wunsch nach Qualität – für sich selbst und für die Menschen, mit denen wir arbeiten.

Ich freue mich auf Sie!